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LEDS C4 wirkt bei dem in Ungarn beim internationalen Wettbewerb Solar Decathlon Europe 2019 vorgestellten Prototyp des nachhaltigen Hauses TO der UPC mit

Das nachhaltige Haus TO wird im November auf den UPC Campus Diagonal-Besós in Barcelona verlegt und könnte ein Forschungszentrum für nachhaltigen Wohnbau werden.

LEDS C4 hat das nachhaltige Wohnungsprojekt TO unterstützt, das von Studierenden des Fachbereichs Architektur El Vallés (ETSAV) der Technischen Universität Katalonien BarcelonaTech konzipiert wurde. Sie ist weltweit die einzige Hochschule, die zum vierten Mal in Folge am Solar Decathlon Europe teilgenommen hat. Ziel des vom Energieministerium der Vereinigten Staaten geförderten internationalen Hochschulwettbewerbs ist der Bau, die Erforschung und Entwicklung effizienter und nachhaltiger Wohnungen.

LEDS C4 hat das TO-Team bei der Lichtgestaltung beraten und Leuchten der Vintage-Kollektion, Schienen, Strahler, Solarwandleuchten und LED-Bänder wie die ON HP beigesteuert, um der vom Wettbewerb auferlegten Energieeffizienz-Philosophie zu entsprechen. Für die Außenbereiche wurden Solarlampen gewählt, um Energie zu sparen, und für die Innenräume wurden LED-Leuchten verwendet, deren Lichtstärke sich nach der jeweiligen Umgebungshelligkeit richtet.

Der Prototyp TO wurde letzten Juni erstmalig an der ETSAV vorgestellt. Anschließend wurde er abgebaut und nach Ungarn zum internationalen Hochschulwettbewerb SDE19 transportiert, an dem insgesamt 11 Teams Studierender aus 29 Universitäten verschiedener Länder teilnahmen und bei dem TO den achten Platz belegte.

TO wird noch bis 29. September im Solar Village in Ungarn ausgestellt und dann im November auf dem UPC Campus Diagonal-Besós in Barcelona wieder aufgebaut, wo das Haus besichtigt werden kann. Außerdem laufen zurzeit Verhandlungen mit dem Rathaus Barcelona, um den Prototypen in Form einer öffentlichen Einrichtung als Forschungs- und Ausbildungsstätte im Bereich Nachhaltigkeit und Wohnen zu nutzen.

TO zeigt sich als innovatives Projekt, das die heute allgemein bekannte Abfolge der Räume auf den Kopf stellen soll. Es handelt sich um ein Gebäude, das dazu beiträgt, neue energieeffizientere Alltagsgewohnheiten mit geringerer Umweltbelastung in die Praxis umzusetzen. Die Studierenden, die das Projekt entwickelten, betonen: „In dieser Wohnung stehen die Küche, die Toilette oder das Wohnzimmer nicht fest, sondern die Räume werden den klimatischen Umständen angepasst. Die Komfortvoraussetzungen des Innenraums können beispielsweise gestaltet und der Energieverbrauch auf ein Minimum gesenkt werden, indem die Bewohner im Winter im wärmsten Bereich auf der Südseite und im Sommer auf der Nordseite duschen oder schlafen.“

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